Klausur des Salzburger Schiedsrichter-Ausschusses im Burgenland
Anfang September begab sich der Salzburger Schiedsrichterausschuss zu seiner ersten Klausur ins Burgenland. Der Rahmen war bewusst gewählt: Ein gemütliches Seminarhotel, das die notwendige Ruhe und Professionalität für konzentrierte Arbeit bot, aber gleichzeitig auch genügend Platz für geselligen Austausch und gemeinsame Aktivitäten. Für alle Teilnehmer*innen natürlich selbstverständlich, dass die Teilnahme auf eigene Kosten erfolgte – ein Zeichen des hohen Engagements und der Eigenverantwortung aller Beteiligten.
Auftakt mit Gemeinschaftsgeist
Bereits am Freitagabend stand nicht das Fachliche, sondern das Miteinander im Mittelpunkt. In entspannter Atmosphäre konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern den Anreisetag ausklingen lassen. Der Besuch eines ausgezeichneten regionalen Restaurants sorgte nicht nur für kulinarische Höhepunkte, sondern bot auch Gelegenheit, alte Freundschaften zu pflegen und neue Kontakte zu vertiefen. Der persönliche Austausch stärkte von Beginn an das Gemeinschaftsgefühl – ein wesentliches Element für ein erfolgreiches Wochenende.
Fachlicher Schwerpunkt am Samstag
Der Höhepunkt der Klausur war die große Arbeitssitzung am Samstag. Dabei widmeten sich die Mitglieder des Ausschusses einer Reihe von strategisch wichtigen Zukunftsthemen:
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Schiedsrichtergewinnung
Ein umfassender Entwurf für eine neue Gewinnungskampagne wurde vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, sowohl Verband als auch Vereine noch stärker in die Verantwortung zu nehmen, um langfristig neue Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter zu gewinnen. Dabei soll nicht nur die Zahl der Einsteiger gesteigert, sondern auch deren nachhaltige Bindung an das Schiedsrichterwesen gesichert werden. -
Talenteförderung
Ein weiterer Schwerpunkt war die systematische Förderung junger Talente. Von den ersten Schritten am Spielfeld über gezielte Ausbildungsmaßnahmen bis hin zum möglichen Eintritt in die Eliteklassen wurde ein klar strukturierter Weg erarbeitet. Besonders betont wurde die Notwendigkeit einer individuellen Begleitung, um Potenziale frühzeitig zu erkennen und konsequent weiterzuentwickeln. -
Teambuilding im Kollegium
Neben den fachlichen Themen stand auch das soziale Miteinander im Fokus. Beschlossen wurde, künftig noch mehr Projekte zur Förderung des Zusammenhalts durchzuführen – etwa erneut die bereits beliebte gemeinsame Jahresabschlussfeier, interne Schiedsrichterturniere oder Wanderungen. Diese Aktivitäten sollen den Teamgeist stärken und dazu beitragen, dass sich alle Mitglieder noch stärker als Teil einer lebendigen Gemeinschaft fühlen.
Teambuilding und Geselligkeit
Auch am Samstagabend wurde großer Wert auf das Miteinander gelegt. Nach den intensiven Arbeitssitzungen bildete ein gemeinsamer Abend beim Heurigen die ideale Plattform, um Gedanken in lockerer Runde weiterzuspinnen, aber auch einfach gemeinsam zu lachen und die Kameradschaft zu stärken. Gerade die Einbindung der Partnerinnen und Partner war ein wichtiger Baustein, da sie im Alltag oft auf gemeinsame Zeit verzichten müssen. Ihre Teilnahme wurde als klare Wertschätzung empfunden und trug zu einer besonders positiven Atmosphäre bei. 
Ein Wochenende mit Mehrwert
Die Klausur hat eindrucksvoll gezeigt, wie produktiv und zugleich verbindend ein solches Wochenende sein kann. Intensive Diskussionen, richtungsweisende Beschlüsse und klare Perspektiven für die kommenden Monate prägten die Arbeitssitzungen. Gleichzeitig kam die Gemeinschaft nicht zu kurz – sowohl innerhalb des Ausschusses, als auch im wertschätzenden Einbezug der Partnerinnen und Partner.
Das Wochenende im Burgenland war nicht nur fachlich von großer Bedeutung, sondern auch ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Der Salzburger Schiedsrichterausschuss hat damit die Weichen gestellt: für eine erfolgreiche Gewinnung neuer Schiedsrichter, für eine gezielte Förderung von Talenten und für ein Kollegium, das nicht nur gemeinsam arbeitet, sondern auch gemeinsam wachsen soll.
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